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Regenwassernutzung und Abfallkompostierung

 

Die neue Form des Wasserfasses
=> die Amphore zur Regenwasserbewirtschaftung des Gartens.
 

Regenwassernutzung für Haus und Garten - Information
 

Regenwasserversickerung - Information
 

Kompostierung häuslicher Abfälle - Information
 


MÖBEL-REINIGUNGS- UND PFLEGEPRODUKTE
von

gibt´s auf den Fildern nur bei FAUSER.
(Ein Klick aufs Renuwell-Logo zeigt das Angebot).


CORTEX-KORK-BODENBELÄGE bei FAUSER

Zeitschrift "ÖKO-TEST" bewertet Kork-Bodenbelag von Cortex mit "sehr gut"
Allergien, Erkältungen, Rheuma - Erfahrungen und Statistiken zeigen, dass das Thema "Gesundes Bauen und Wohnen" stark an Bedeutung gewinnt. Renommierte Markenhersteller wie die Cortex Korkvertriebs GmbH reagieren auf diesen Trend mit intensiven Materialprüfungen mit dem Ziel, die Qualität weiter zu steigern. Gleiches gilt für die unabhängigen Institute, die Zertifikate und Prüfzeichen nach strengen Kriterien vergeben. Das Ergebnis dieser Qualitätsprüfungen zeigt sich im Zuspruch der Kunden und manchmal auch durch besondere Auszeichnungen. Den aktuellen Beweis für die hervorragende Qualität des Korkparketts "Cortex Spezial/Natur 1040 B" liefert das Testergebnis des Magazins "Ökotest" (Ausgabe 7/2004), das diesen Belag mit "sehr gut" bewertete.

Die Ergebnisse von "Ökotest" für den Belag "Cortex Spezial/Natur 1040 B" bescheinigen beispielsweise, dass bei diesem Belag kein Formaldehyd austritt. Auch beim Stoff Phenol waren keine Emissionen vorhanden, womit die Auswertung von Ökotest auch für den Bereich Inhaltsstoffe ein "sehr gut" für diesen Bodenbelag ergab. Bei Bewertung der Materialvorbereitung für die optimale Verlegung erreichte Cortex ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis. Die Dichte (je dichter, desto stabiler) mit 491 Kilogramm pro Kubikmeter ergab für Cortex den zweitbesten Wert unter allen Wettbewerbern und auch die Maße (z. B. die Dicken) der Platten stimmten exakt mit den Herstellerangaben überein. Die Überprüfung der exakten Maße und Winkel der Platten, die für das maßgenaue Verlegen wichtig sind, ergab für Cortex keine nennenswerten Beanstandungen. Auch mit seinem Liegeverhalten lag der Belag "Cortex Spezial/Natur 1040 B" absolut in der Norm. Das sogenannte Schüsseln (Wölben der Platten) beim Erhitzen des Belages war kaum feststellbar.

Dass Cortex letztendlich auch bei der Kennzeichnung der eigenen Produkte vorbildlich abgeschnitten hat, war dann noch das sogenannte Tüpfelchen auf dem "i". Denn gerade die richtige "Kennzeichnung" wurde von Ökotest in der Erklärung der Testergebnisse für viele Produkte bemängelt, obwohl eine umfassende Kennzeichnung sogar vorgeschrieben ist.

Bestmögliche Sicherheit für die grundlegenden Qualitätsstandards in puncto Schadstoffemissionen liefert nach Aussage von Öko-Test auch weiterhin das "Kork-Logo", welches belegt, dass diese Produkte einer ständigen Kontrolle (z.B. des Eco-Institutes in Köln) unterliegen

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QUALITÄTSSIEGEL (PDF-Download)

Korkparkett richtig verlegt

Korkparkett wird beim Verlegen mit dem Unterboden fest verklebt. Eine Arbeit, die am besten vom Fachmann ausgeführt werden sollte. Zum Abschluss wird die unbehandelte Oberfläche versiegelt, gewachst oder geölt. Ganz nach Wunsch. Diese Behandlung schützt das Korkparkett vor äußeren Einflüssen und es bleibt lange schön.

Noch mehr Informationen finden Sie auf der Webseite unseres Lieferanten CORTEX

Gleich bestellen unter Telefon 0711 - 79 50 85 bodenbelaege@fauser-baustoffe.de


TILO-NATUR-PRODUKTE bei FAUSER erhältlich

Wer bei Bodenbelägen Wert auf "Natürlichkeit" legt, kann bei tilo aus einem breiten Angebot an Naturböden, die den baubiologischen Ansprüchen genügen, wählen:

An vorderster Stelle steht unbestritten der Werkstoff Holz der durch seine natürlichen, baubiologischen Eigenschaften in vielen Bereichen an Bedeutung gewinnt. Parkett, vor allem Massivparkett, aber auch auf bestimmte Art und Weise verbundene und behandelte Mehrschichtböden, lassen das Herz eines baubiologisch ausgerichteten Fußbodenherstellers wie tilo höher schlagen.

Aber auch andere pflanzliche Naturmaterialen präsentieren sich in frischen Designs. Werkstoff Kork (aus der sich wieder regenerierenden Rinde der Korkeiche) und der Werkstoff Linoleum, bieten ungeahnte kreative Möglichkeiten der Wohnraumgestaltung.

Mit keinem Bauteil hat der Mensch auch nur annähernd so viel Kontakt wie mit dem Fußboden. Die Umweltverträglichkeit der in einer Wohnung vorkommenden Materialien ist von entscheidender Bedeutung, denn das menschliche Empfinden wird maßgeblich über den Boden, der direkt mit den Füßen in Verbindung steht, bestimmt. Je härter und lebensfremder die Fußbodenoberfläche ist, desto mehr können Haltungsschäden, Erkältungs- oder Nierenerkrankungen die Folge sein.

Begriffe wie Fußwärme, Trittelastizität, Pflegeleichtigkeit, Hygiene (Allergien!) und angenehme Optik beschreiben Eigenschaften, zu denen ein wohngesunder Bodenbelag seinen Beitrag leisten muss.

Umweltverträgliche Verlegetechniken und eine ökologische Oberflächenbehandlung sorgen zudem für ökologische Durchgängigkeit. tilo entwickelte deshalb NATwood, ein neues Veredelungsverfahren welches seit Jahren erfolgreich im Bodenbereich eingesetzt wird. Durch die Beladung mit biologisch abbaubaren Stoffen wird die Widerstandsfähigkeit von Holz entscheidend erhöht, sowie das Quell- und Schwindverhalten deutlich reduziert.
tilo "NATwood" Lamellenfertigparkett-Elemente können damit schneller und problemloser verlegt werden. Kein Wunder also, dass gerade in der Baubiologie (=Leben) Gesundheit und Fußboden eng miteinander verknüpft werden.

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LITHOFIN - Spezialprodukte zum Reinigen, Schützen und Pflegen

Produktanwendung für keramische Fliesen und Naturstein
Der Name Lithofin ist eine Kombination aus dem griechischen Wort lithos = Stein und dem englischen Wort finish = Endbehandlung. Hinter der Marke Lithofin stehen über 50 Jahre Know-how auf dem Gebiet Reinigen, Schützen und Pflegen von Keramik Fliesen, Klinker, Natur- und Betonwerkstein.

Noch mehr Informationen finden Sie auf der Webseite unseres Lieferanten (bitte aufs Bild klicken)

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Altbewährtes neu entdeckt - Milchsäuregärung - einfach gesund!


Herbstzeit - Erntezeit - Einmachzeit

Gemüse-Konservierung durch Milchsäuregärung


Die Milchsäuregärung

Diese Art von Konservierungsverfahren ist sehr einfach, benötigt keine fremde Energie, alle Vitamine und Vitalstoffe bleiben erhalten und durch die Umwandlung von Zucker in Milchsäure findet eine Art Vorverdauung statt, sodass man geradezu von einer Diät-Nahrung sprechen kann. Sauerkraut zum Beispiel besitzt einen hohen Gehalt an Vitamin C und kann so gerade in der Winterzeit ein wertvoller vitaminreicher Nahrungsbestandteil sein. Sauergemüse können roh gegessen werden und so bleiben alle Vitamine erhalten.

Milchsäuregegärte vitaminreiche Nahrung: Sauerkraut
Sauerkraut

Sehr wichtig ist es, dass alle Hilfsmittel und Behälter, die verwendet werden, gut gereinigt sind und nur gutes und sauberes Gemüse verwendet wird. Am besten überbrüht man sie mit heißem Wasser. So kann man einer Fehlgärung vorbeugen. Ideale Behälter sind Steinzeugtöpfe, die es in unterschiedlichen Größen als Gärtöpfe oder Einmachtöpfe gibt. Rund um die Einfüllöffnung ist eine Wasserrinne vorhanden, in die der Deckel hineingestellt wird. So wird verhindert, dass von außen weder Luft noch Bakterien oder Pilzsporen eindringen können.

Gärtopf-Details
Gärtopf mit Wasserrinne und geteiltem Beschwerungsstein

Diese speziellen Gärtöpfe haben den Vorteil gegenüber gewöhnlichen Steingut- und Steinzeugtöpfen, dass nicht bei jeder Entnahme das Wasser oben sorgfältig abgeschöpft werden und zudem noch oft die oberste Schicht Gemüse weggeworfen werden muss.

Das Gemüse wird gemäß Rezept in den Gärtopf eingefüllt, die Wasserrinne zur Hälfte mit Wasser gefüllt und der Deckel sorgfältig aufgesetzt. 8 bis 10 Tage wird der Gärtopf in einem beheizten Räumen (20 bis 25 Grad Celsius) aufbewahrt und dann in die Kühle gestellt. Man muss darauf achten, dass die Wasserrinne stets mit genügend Wasser gefüllt ist, da dieses besonders während der Fermentationszeit recht schnell verdunstet und der Luftabschluss dann nicht mehr gewährleistet ist.

Wer häufiger Sauergemüse herstellt, für den macht sich die Anschaffung eines oder mehrerer Gär- und Einmachtöpfe in verschiedenen Größen schnell bezahlt.

Außer der Herstellung von Sauerkraut eignen sich auch Blumenkohl, Karotten, Kohlrabi, Paprika, Peperoni, Sellerie, grüne Tomaten, weiße Rüben, Weißkohl, Zwiebeln zum Einsäuern. Bestimmt lässt sich auch noch anderes durch Einsäuern haltbar machen und der Experimentierfreude dürfte nur weniges entgegenzuhalten sein. Bei Bohnen gilt es aufzupassen, da sie im rohem Zustand giftig sind. Nach 15 Minuten kochen ist das Gift in der Regel abgebaut, wonach die Bohnen in der Regel bedenkenlos eingesäuert werden können.

 Gleich bestellen unter Telefon 0711 - 79 50 85 gaertoepfe@fauser-baustoffe.de


Der richtige Umgang mit Gärtöpfen

Als oberstes Gebot gilt die Sauberkeit. Das trifft nicht nur auf das Gemüse zu, welches einwandfrei sein sollte, sondern auch auf Topf und Deckel. Hier bewähren sich die ausgezeichneten Eigenschaften des Steinzeugs. Es ist bequem und ohne großen Aufwand zu reinigen. Man wischt, bürstet oder spritzt es einfach innen und außen ab und läßt es dann trocknen. Da Steinzeug so gut wie kein Wasser aufnimmt, fällt auch die Schimmelbildung weg, die häufig bei anderen Topfmaterialien an der Oberfläche der Behälter auftritt. Schimmelbildung beeinträchtigt Geschmack, Inhaltsstoffe und Haltbarkeit des Sauergemüses.

Die Beschwerungssteine ersetzen das bisherige Brettchen mit Tuch. Sie sind aus Steinzeug und halbiert, damit man sie einfacher handhaben kann und ein Konakt zwischen Lake und Gärgut besteht. Sie geben dem Gemüse den für die richtige Milchsäuregärung erforderlichen Druck. Der gemüseeigene Saft, die Lake, soll das Sauergemüse und die Beschwerungssteine 3 bis 5 cm überdecken. Bei zu wenig Saft, mit abgekochtem, erkaltetem Salzwasser (15 g Salz auf 1 l Wasser) auffüllen. Beim normalen Einmachtopf muß man das Gemüse mit einem sauber gewaschenen und trockenem Leintuch bedecken.

Das fällt beim Gärtopf weg. Hier genügt es, wenn man große Kraut-, Wein- oder Meerrettichblätter unter die Steine legt.

Wasserverdunstung in der Wasserrinne beobachten.

Danach den Topf mit dem Deckel verschließen. Unbedingt Wasser (normales Leitungswasser) in die Wasserrinne gießen. Denn nur so ist der Topf luftdicht verschlossen. Eine wichtige Voraussetzung, damit die Gärung funktioniert. Der Gärungsprozeß läuft in mehreren Stufen ab. Er dauert je nach Gemüsesorte 4 bis 6 Wochen. Gerade in der Anfangsphase ist es sehr wichtig, daß keine Luft ans Gärgut kommt. Deshalb den Deckel frühestens nach ungefähr 2 bis 3 Wochen öffnen.

Während der Gär-Phasen und auch beim Lagern des vergorenen Gemüses immer darauf achten, daß die Wasserrinne des Deckels mit Wasser gefüllt ist. So verhindert man:

  • daß Luft ans Gärgut kommt

  • daß sich Kahmhefe bildet, die das Gemüse schleimig macht

  • daß der obere Teil des Sauergemüses schlecht wird

  • daß Staub oder Ungeziefer eindringt

  • daß Beschwerungsstein oder Tuch schmierig werden

Gärtopf-Detail im Schnittbild


Sie erhalten bei uns den Original Harsch-Gärtopf

Die original Harsch-Gärtöpfe gibt es in unterschiedlichen Größen angegeben in Liter:

5,0 - 7,5 - 10 - 15 - 20 - 25 - 30 - 40 - 50

Zu jedem Gärtopf gehört ein passender zweiteiliger Beschwerungsstein

Deckel

Deckel mit handlichem Griff und tiefer Wasserrinne.
Der Topfdeckel und die stets gefüllte Wasserrinne sorgen für den luftdichten Abschluß des eingelegten Gemüses. Dadurch verhindert man die unangenehme Bildung von Kahmhefe. Die Milchsäure entfaltet ihre volle Konservierungs-Fähigkeit.

Zweiteiliger Beschwerungsstein

Der zweiteilige Beschwerungs-Stein sorgt dafür, daß das Gemüse immer mit Flüssigkeit bedeckt ist. Er erzeugt außerdem den richtigen Druck, der für die Gärung notwendig ist.

Der patentierte original HARSCH-Gärtopf ist aus Steinzeug. Er wird bei 1200 °C gebrannt und mit einer bleifreien Glasur überzogen. Er eignet sich für fast alle Gemüsesorten.


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Fleisch-Einmachtopf

Einmachtopf

zum Einmachen, Einlegen, Einsalzen und Pökeln.

Einmachtöpfe aus Steinzeug gehören ebenfalls zu unserem Lieferprogramm. Der Steintopf selbst ist unbegrenzt haltbar, spielend leicht zu reinigen und hygienisch. Dafür sorgen auch bleifreie Glasuren.

Größen: 5, 10, 15, 20, 25, 30, 40, 50 Liter


Gleich bestellen unter Telefon 0711 - 79 50 85 gaertoepfe@fauser-baustoffe.de


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Haftungsausschluss

Zähler installiert am 21. September 2004